Wieso gute Führung Respekt und Loyalität braucht

Ein Spaziergang am Donaukanal und Street-Art haben uns zum Nachdenken gebracht: Ein riesiges Graffiti mit dem Namen „Ute Bock“. Die Frage, die wir uns gestellt haben, ist: Wie erarbeitet man sich als Führungskraft Respekt und Loyalität? Und was hat das mit Ute Bock zu tun?

Mitarbeiterführung: Ziele setzen

Beim Thema Mitarbeiterführung sind Ziele setzen, sowie Rückmeldungen auf die Zielerreichung unabdingbar für leistungsstarke und motivierte Mitarbeiter. Was aber macht konkrete Zielsetzungen  aus? Lesen Sie hier erfolgversprechende Tipps zum Thema Zielsetzung. 

Negatives Feedback geben und annehmen: Die Wissenschaft in der Praxis

Der Spruch ist falsch – Unwissenheit ist kein Segen. Denn im Arbeitskontext laufen relevante Informationen, die man zurückhält, Gefahr die Produktivität, Arbeitsleistung und Motivation der Mitarbeitenden zu verringern. Die Kommunikation eines Unternehmens sollte von hierarchie- und funktionsübergreifendem Feedback geprägt sein. Und dies sollte regelmäßig und in gegenseitigem Vertrauen erfolgen. Ein negatives Feedback geben – wie vermittelt man es, ohne die Beziehung zu Kollegen, Kolleginnen oder Vorgesetzten zu gefährden?

360-Grad-Feedback: Die Aufarbeitung

Gut geplant und durchgeführt, ist ein Führungsfeedback ein etabliertes Instrumente der Personalentwicklung. Der Aufarbeitungsprozess bzw. ein Follow-Up Coaching ist jedoch genauso wichtig und macht ein 360-Grad-Feedback erst zu einem „gelungenen Führungsfeedback“. Unsere 360-Grad-Feedback Tipps zur Aufarbeitung zeigen Ihnen, worauf Sie achten sollten.

360-Grad-Feedback: 4 Tipps für den optimalen Ablauf

Der Ablauf einer 360-Grad-Befragung sollte mit Bedacht geplant werden, denn es gibt einiges zu berücksichtigen. Praxisnahe Tipps für Anonymität, Vorbereitung und Effizienz – diese wollen wir Ihnen in Bezug auf die optimale Durchführung eines 360-Grad-Feedbacks mit auf den Weg geben.

4 Tipps - Wie Sie ein 360-Grad-Feedback erfolgreich planen

Das 360-Grad-Feedback ist als Instrument der Personalentwicklung einerseits gut bekannt und häufig verwendet, andererseits nicht unumstritten. Manche raten gar dringend davon ab, vermutlich weil Theorie und Praxis nicht immer Hand in Hand gehen. Worauf kommt es in der Praxis an, wenn man ein 360-Grad-Feedback planen möchte? Eines sei schon jetzt verraten: Gute Planung ist alles, wenn ein 360-Grad-Feedback ein „gelungenes Führungsfeedback“ werden soll!

Feedforward: Mehr als ein Feedback-Trend

Feedback ist ein essentielles Tool, um Lern- und Entwicklungsfelder aufzudecken. Dabei arbeitet Feedback stets rückwärtsgewandt. Aber was ist eigentlich Feedforward und wie kann Feeforward die Personalentwicklung bereichern?

Feedback geben: Konstruktiv und richtig

Feedback ist ein allgegenwärtiger Begriff in der modernen Arbeitswelt. Und das nicht ohne Grund: Konstruktives Feedback zu geben ist wichtig, denn es erweitert die eigene Einschätzung um eine von außen kommende und, soweit möglich, objektive Wahrnehmung. Es bietet dadurch wertvolle Informationen, um Lern – und Veränderungsprozesse anzustoßen.

Feedback lernen und aus Feedback lernen

Feedback ist wichtig um zu lernen. Feedback ist ein Katalysator um zu lernen. Ohne Feedback kein Lernen. Diese oder andere Sätze liest und hört man häufig. Aber warum eigentlich ist Feedback so wichtig? Und wie lernt man eigentlich aus Feedback?

360-Grad-Feedback: Niemals ohne Aufarbeitung!

360-Grad-Feedback-Befragungen zählen zu den Standardinstrumenten, wenn es darum geht, Führungskräften eine Rückmeldung zu ihren Führungskompetenzen zu vermitteln. Ein Nutzwert entsteht jedoch leider nicht in jedem Anwendungsfall. Denn häufig wird das Wichtigste vergessen: Führungskräfte benötigen Unterstützung, um das 360-Grad-Feedback aufzuarbeiten.

Feedforward statt Feedback

Feedback ist wichtig. Feedback hilft lernen. Feedback zu geben ist eine Kunst. Feedback anzunehmen eine Tugend. Aber warum reden wir immer von FeedBACK und eigentlich nicht von FeedFORWARD?

Feedback geben vs. Ratschlag geben: der feine Unterschied

Feedback ist einer jener Begriffe der modernen Arbeitswelt, die allgegenwärtig sind. Im Zentrum dabei steht die Feedbackfähigkeit in zwei Ausprägungen: Feedback geben und Feedback anzunehmen. Dabei wird „Feedback“ oft mit „Ratschlägen“ verwechselt.

Führung nach Corona - Gefragte Führungskompetenzen

Über die letzten drei Monate seit dem (ersten?) Höhepunkt der Corona-Krise haben wir oft gehört und gelesen, worauf es bei Führung in Krisenzeiten ankommt. Denn diese außergewöhnlichen Phase hat auch Führungskompetenzen in Unternehmen außergewöhnlich stark differenziert. Es trennt sich der Leadership-Spreu vom Leadership-Weizen. Was aber ist „nach Corona“? Auf welche Kompetenzen kommt es in der Führung nach Corona an?

Feedback: 5 Fakten, die Sie kennen sollten

Haben Sie sich schon mal gefragt, wie Sie die Feedback-Prozesse in Ihrem Unternehmen verbessern können? Die Rechnung ist nämlich einfach und macht gutes Feedback unverzichtbar: Feedback = Lernen = Entwicklung. Wir teilen 5 Fakten mit Ihnen und erklären, warum Sie Feedback schlussendlich als Investment betrachten sollten!

Führungskräfte und die COVID19-Krise

Die aktuelle Situation in unserem Land stellt viele Führungskräfte und UnternehmerInnen vor eine echte Bewährungsprobe. Die COVID19-Krise hat sich unerwartet rasch und unerwartet tiefgreifend eingestellt. Und sie trifft uns hart an der Basis unserer Maslowschen Bedürfnispyramide: Gesundheit und Sicherheit. Wie soll(t)en Führungskräfte darauf reagieren?

Zurück in die Feedbackzukunft

Reisen in die Zukunft sind nicht möglich? Doch, sagen wir! vieconsult und einige PersonalistInnen namhafter österreichischer Unternehmen reisten in zwei Design Thinking Workshops – zumindest gedanklich – in die Zukunft von Befragungen, um schon die Gegenwart zukunftsweisend gestalten zu können.